„Das haben wir immer schon so gemacht“ – wie man Innovation vorantreibt

Ein Satz, den viele im Baugewerbe nur zu gut kennen - wie kann also Change Management im Bau erfolgreich gestaltet werden?
Philipp Dressler
12.6.24
Inhaltsverzeichnis

Ein Satz, den viele im Baugewerbe nur zu gut kennen: „Das haben wir immer schon so gemacht.“ Diese Mentalität stellt oft ein gewaltiges Hindernis dar, wenn es darum geht, neue Technologien und Methoden wie Lean Management oder Software zu etablieren. Die ablehnende Haltung gegenüber Veränderungen kann Projekte verlangsamen und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens beeinträchtigen. Doch wie kann man Innovations-Skeptikern abholen und sie für neue Ansätze begeistern?

Hier sind fünf Tipps, wie man auch die härtesten Nüsse knackt:

Klarer Nutzen und Vorteile aufzeigen

Oftmals entsteht Skepsis, weil der direkte Nutzen neuer Methoden oder Technologien nicht eindeutig ist. Deshalb sollte der Fokus auf konkreten Vorteilen liegen. Beispielsweise kann durch den Einsatz neuer Technologien eine erhebliche Zeitersparnis erreicht werden, indem Prozesse schneller und effizienter ablaufen. Zudem können durch effizienteres Arbeiten und weniger Fehler auch erhebliche Kosten eingespart werden.

Darüber hinaus führt die präzisere Planung und bessere Ausführung durch innovative Ansätze zu einer signifikanten Qualitätssteigerung. Diese Vorteile sollten anhand von konkreten Zahlen und Fakten dargestellt werden, um ihre Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft zu erhöhen. Visuelle Darstellungen wie Diagramme und Grafiken können helfen, die Vorteile greifbarer zu machen.

Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Sicherheit auf Baustellen, die durch den Einsatz moderner Technologien oft gewährleistet wird, was langfristig auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden steigert.

Schulungen und Weiterbildung anbieten

Viele Menschen haben Angst vor neuen Technologien und Methoden, weil sie sich unsicher im Umgang damit fühlen. Schulungen und Weiterbildungsangebote schaffen hier Abhilfe. Praxisnahe Workshops, die auf die tägliche Arbeit zugeschnitten sind und konkrete Anwendungsfälle zeigen, sind besonders effektiv. Auch Online-Kurse bieten eine flexible Möglichkeit, sich in eigenem Tempo mit den neuen Technologien vertraut zu machen.

Wussten Sie? Bei CATHAGO ist immer ein 100% Serive-Paket inkludiert, d.h. Ihr Team erhält eine kostenfreie Schulung und Sie haben einen festen Ansprechpartner für Rückfragen.

Ergänzend können Mentoring-Programme, bei denen erfahrene Kolleg:innen den Einstieg in neue Methoden unterstützen und begleiten, sehr hilfreich sein. Um das Lernen abwechslungsreich zu gestalten, können auch interaktive Lernmodule und Gamification-Elemente integriert werden. Regelmäßige Schulungen und Auffrischungskurse stellen sicher, dass das neu erworbene Wissen nachhaltig verankert bleibt. Feedback-Mechanismen innerhalb der Schulungsprogramme ermöglichen es den Teilnehmenden, kontinuierlich Fragen zu stellen und Unsicherheiten zu klären, was den Lernprozess weiter unterstützt.

Erfolgsbeispiele und Best Practices teilen

Nichts überzeugt mehr als der Erfolg anderer. Daher ist es wichtig, erfolgreich umgesetzte Bauprojekte zu präsentieren, bei denen neue Technologien zum Einsatz kamen. Referenzprojekte und Fallstudien, die zeigen, wie spezifische Probleme durch innovative Methoden gelöst wurden, sind dabei besonders überzeugend. Erfahrungsberichte von Kolleg:innen oder anderen Firmen, die bereits erfolgreich auf Innovationen gesetzt haben, können ebenfalls zur Überzeugung beitragen.

Diese Geschichten sollten detailliert und anschaulich geschildert werden, um ihre Wirkung zu maximieren. Visuelle Belege wie Fotos und Videos von erfolgreichen Projekten können zusätzlich die Wirksamkeit neuer Methoden illustrieren. Regelmäßige Berichte und Updates zu aktuellen Projekten, die auf innovativen Technologien basieren, können das Vertrauen in die neuen Ansätze weiter stärken.

Erfolgsgeschichten in Form von Fallstudien können auch als Lernmaterialien in Schulungen verwendet werden, um den praktischen Nutzen noch greifbarer zu machen.

Schrittweise Einführung statt Radikalumbruch

Ein schrittweiser Ansatz mindert die Hemmschwelle und reduziert Widerstände. Mit Pilotprojekten können erste Erfahrungen gesammelt und notwendige Anpassungen vorgenommen werden. Dabei sollte die Implementierung neuer Technologien in verschiedenen Phasen des Bauprozesses erfolgen, um den Veränderungsprozess langsam und sicher zu gestalten. Vereinbaren Sie hier unkompliziert eine Pilotphase.

Regelmäßiges Einholen von Rückmeldungen der Mitarbeitenden und die Anpassung der Methoden entsprechend der gewonnenen Erkenntnisse sind ebenfalls von großer Bedeutung. Dieser iterative Ansatz erlaubt es, aus den gemachten Erfahrungen zu lernen und kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen. Kleine Erfolge in frühen Phasen können das Vertrauen der Mitarbeitenden in die neuen Methoden stärken und ihre Bereitschaft erhöhen, diese auch in größeren Projekten anzuwenden.

Bei der Einführung neuer Technologien sollte auch auf ihre Kompatibilität mit bestehenden Systemen geachtet werden, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Darüber hinaus können regelmäßige Statusberichte und Erfolgsmessungen den Fortschritt dokumentieren und Transparenz schaffen.

Offene Kommunikation und Einbindung der Mitarbeitenden

Transparente Kommunikation und aktive Einbindung schaffen Vertrauen und Akzeptanz. Regelmäßige Informationsveranstaltungen, in denen über den Stand der Implementierung und die nächsten Schritte informiert wird, sind ein wichtiger Schritt. Ebenso sollten Feedback-Runden etabliert werden, die Raum für Bedenken und Anregungen der Mitarbeitenden schaffen.

Durch die aktive Einbindung der Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess, etwa durch Arbeitsgruppen oder Projektverantwortlichkeiten, wird deren Engagement gefördert. Ein offener Dialog kann Missverständnisse ausräumen und den Mitarbeitenden das Gefühl geben, dass ihre Meinungen und Bedenken ernst genommen werden.

Der Einsatz von internen Kommunikationsplattformen, auf denen Informationen und Updates regelmäßig geteilt werden, kann ebenfalls zur Transparenz beitragen. Mitarbeitende sollten ermutigt werden, aktiv an der Gestaltung und Implementierung neuer Technologien mitzuwirken, da dies ihre Akzeptanz und Motivation deutlich erhöht. Teambuilding-Maßnahmen und gemeinsame Workshops können zudem das Gemeinschaftsgefühl stärken und die Zusammenarbeit bei der Einführung neuer Methoden erleichtern.

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„Das haben wir immer schon so gemacht“ – wie man Innovation vorantreibt

Ein Satz, den viele im Baugewerbe nur zu gut kennen - wie kann also Change Management im Bau erfolgreich gestaltet werden?
Philipp Dressler
12.6.2024

Ein Satz, den viele im Baugewerbe nur zu gut kennen: „Das haben wir immer schon so gemacht.“ Diese Mentalität stellt oft ein gewaltiges Hindernis dar, wenn es darum geht, neue Technologien und Methoden wie Lean Management oder Software zu etablieren. Die ablehnende Haltung gegenüber Veränderungen kann Projekte verlangsamen und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens beeinträchtigen. Doch wie kann man Innovations-Skeptikern abholen und sie für neue Ansätze begeistern?

Hier sind fünf Tipps, wie man auch die härtesten Nüsse knackt:

Klarer Nutzen und Vorteile aufzeigen

Oftmals entsteht Skepsis, weil der direkte Nutzen neuer Methoden oder Technologien nicht eindeutig ist. Deshalb sollte der Fokus auf konkreten Vorteilen liegen. Beispielsweise kann durch den Einsatz neuer Technologien eine erhebliche Zeitersparnis erreicht werden, indem Prozesse schneller und effizienter ablaufen. Zudem können durch effizienteres Arbeiten und weniger Fehler auch erhebliche Kosten eingespart werden.

Darüber hinaus führt die präzisere Planung und bessere Ausführung durch innovative Ansätze zu einer signifikanten Qualitätssteigerung. Diese Vorteile sollten anhand von konkreten Zahlen und Fakten dargestellt werden, um ihre Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft zu erhöhen. Visuelle Darstellungen wie Diagramme und Grafiken können helfen, die Vorteile greifbarer zu machen.

Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Sicherheit auf Baustellen, die durch den Einsatz moderner Technologien oft gewährleistet wird, was langfristig auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden steigert.

Schulungen und Weiterbildung anbieten

Viele Menschen haben Angst vor neuen Technologien und Methoden, weil sie sich unsicher im Umgang damit fühlen. Schulungen und Weiterbildungsangebote schaffen hier Abhilfe. Praxisnahe Workshops, die auf die tägliche Arbeit zugeschnitten sind und konkrete Anwendungsfälle zeigen, sind besonders effektiv. Auch Online-Kurse bieten eine flexible Möglichkeit, sich in eigenem Tempo mit den neuen Technologien vertraut zu machen.

Wussten Sie? Bei CATHAGO ist immer ein 100% Serive-Paket inkludiert, d.h. Ihr Team erhält eine kostenfreie Schulung und Sie haben einen festen Ansprechpartner für Rückfragen.

Ergänzend können Mentoring-Programme, bei denen erfahrene Kolleg:innen den Einstieg in neue Methoden unterstützen und begleiten, sehr hilfreich sein. Um das Lernen abwechslungsreich zu gestalten, können auch interaktive Lernmodule und Gamification-Elemente integriert werden. Regelmäßige Schulungen und Auffrischungskurse stellen sicher, dass das neu erworbene Wissen nachhaltig verankert bleibt. Feedback-Mechanismen innerhalb der Schulungsprogramme ermöglichen es den Teilnehmenden, kontinuierlich Fragen zu stellen und Unsicherheiten zu klären, was den Lernprozess weiter unterstützt.

Erfolgsbeispiele und Best Practices teilen

Nichts überzeugt mehr als der Erfolg anderer. Daher ist es wichtig, erfolgreich umgesetzte Bauprojekte zu präsentieren, bei denen neue Technologien zum Einsatz kamen. Referenzprojekte und Fallstudien, die zeigen, wie spezifische Probleme durch innovative Methoden gelöst wurden, sind dabei besonders überzeugend. Erfahrungsberichte von Kolleg:innen oder anderen Firmen, die bereits erfolgreich auf Innovationen gesetzt haben, können ebenfalls zur Überzeugung beitragen.

Diese Geschichten sollten detailliert und anschaulich geschildert werden, um ihre Wirkung zu maximieren. Visuelle Belege wie Fotos und Videos von erfolgreichen Projekten können zusätzlich die Wirksamkeit neuer Methoden illustrieren. Regelmäßige Berichte und Updates zu aktuellen Projekten, die auf innovativen Technologien basieren, können das Vertrauen in die neuen Ansätze weiter stärken.

Erfolgsgeschichten in Form von Fallstudien können auch als Lernmaterialien in Schulungen verwendet werden, um den praktischen Nutzen noch greifbarer zu machen.

Schrittweise Einführung statt Radikalumbruch

Ein schrittweiser Ansatz mindert die Hemmschwelle und reduziert Widerstände. Mit Pilotprojekten können erste Erfahrungen gesammelt und notwendige Anpassungen vorgenommen werden. Dabei sollte die Implementierung neuer Technologien in verschiedenen Phasen des Bauprozesses erfolgen, um den Veränderungsprozess langsam und sicher zu gestalten. Vereinbaren Sie hier unkompliziert eine Pilotphase.

Regelmäßiges Einholen von Rückmeldungen der Mitarbeitenden und die Anpassung der Methoden entsprechend der gewonnenen Erkenntnisse sind ebenfalls von großer Bedeutung. Dieser iterative Ansatz erlaubt es, aus den gemachten Erfahrungen zu lernen und kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen. Kleine Erfolge in frühen Phasen können das Vertrauen der Mitarbeitenden in die neuen Methoden stärken und ihre Bereitschaft erhöhen, diese auch in größeren Projekten anzuwenden.

Bei der Einführung neuer Technologien sollte auch auf ihre Kompatibilität mit bestehenden Systemen geachtet werden, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Darüber hinaus können regelmäßige Statusberichte und Erfolgsmessungen den Fortschritt dokumentieren und Transparenz schaffen.

Offene Kommunikation und Einbindung der Mitarbeitenden

Transparente Kommunikation und aktive Einbindung schaffen Vertrauen und Akzeptanz. Regelmäßige Informationsveranstaltungen, in denen über den Stand der Implementierung und die nächsten Schritte informiert wird, sind ein wichtiger Schritt. Ebenso sollten Feedback-Runden etabliert werden, die Raum für Bedenken und Anregungen der Mitarbeitenden schaffen.

Durch die aktive Einbindung der Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess, etwa durch Arbeitsgruppen oder Projektverantwortlichkeiten, wird deren Engagement gefördert. Ein offener Dialog kann Missverständnisse ausräumen und den Mitarbeitenden das Gefühl geben, dass ihre Meinungen und Bedenken ernst genommen werden.

Der Einsatz von internen Kommunikationsplattformen, auf denen Informationen und Updates regelmäßig geteilt werden, kann ebenfalls zur Transparenz beitragen. Mitarbeitende sollten ermutigt werden, aktiv an der Gestaltung und Implementierung neuer Technologien mitzuwirken, da dies ihre Akzeptanz und Motivation deutlich erhöht. Teambuilding-Maßnahmen und gemeinsame Workshops können zudem das Gemeinschaftsgefühl stärken und die Zusammenarbeit bei der Einführung neuer Methoden erleichtern.

„Das haben wir immer schon so gemacht“ – wie man Innovation vorantreibt

Philipp Dressler
12.6.2024
Inhaltsverzeichnis

Ein Satz, den viele im Baugewerbe nur zu gut kennen: „Das haben wir immer schon so gemacht.“ Diese Mentalität stellt oft ein gewaltiges Hindernis dar, wenn es darum geht, neue Technologien und Methoden wie Lean Management oder Software zu etablieren. Die ablehnende Haltung gegenüber Veränderungen kann Projekte verlangsamen und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens beeinträchtigen. Doch wie kann man Innovations-Skeptikern abholen und sie für neue Ansätze begeistern?

Hier sind fünf Tipps, wie man auch die härtesten Nüsse knackt:

Klarer Nutzen und Vorteile aufzeigen

Oftmals entsteht Skepsis, weil der direkte Nutzen neuer Methoden oder Technologien nicht eindeutig ist. Deshalb sollte der Fokus auf konkreten Vorteilen liegen. Beispielsweise kann durch den Einsatz neuer Technologien eine erhebliche Zeitersparnis erreicht werden, indem Prozesse schneller und effizienter ablaufen. Zudem können durch effizienteres Arbeiten und weniger Fehler auch erhebliche Kosten eingespart werden.

Darüber hinaus führt die präzisere Planung und bessere Ausführung durch innovative Ansätze zu einer signifikanten Qualitätssteigerung. Diese Vorteile sollten anhand von konkreten Zahlen und Fakten dargestellt werden, um ihre Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft zu erhöhen. Visuelle Darstellungen wie Diagramme und Grafiken können helfen, die Vorteile greifbarer zu machen.

Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Sicherheit auf Baustellen, die durch den Einsatz moderner Technologien oft gewährleistet wird, was langfristig auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden steigert.

Schulungen und Weiterbildung anbieten

Viele Menschen haben Angst vor neuen Technologien und Methoden, weil sie sich unsicher im Umgang damit fühlen. Schulungen und Weiterbildungsangebote schaffen hier Abhilfe. Praxisnahe Workshops, die auf die tägliche Arbeit zugeschnitten sind und konkrete Anwendungsfälle zeigen, sind besonders effektiv. Auch Online-Kurse bieten eine flexible Möglichkeit, sich in eigenem Tempo mit den neuen Technologien vertraut zu machen.

Wussten Sie? Bei CATHAGO ist immer ein 100% Serive-Paket inkludiert, d.h. Ihr Team erhält eine kostenfreie Schulung und Sie haben einen festen Ansprechpartner für Rückfragen.

Ergänzend können Mentoring-Programme, bei denen erfahrene Kolleg:innen den Einstieg in neue Methoden unterstützen und begleiten, sehr hilfreich sein. Um das Lernen abwechslungsreich zu gestalten, können auch interaktive Lernmodule und Gamification-Elemente integriert werden. Regelmäßige Schulungen und Auffrischungskurse stellen sicher, dass das neu erworbene Wissen nachhaltig verankert bleibt. Feedback-Mechanismen innerhalb der Schulungsprogramme ermöglichen es den Teilnehmenden, kontinuierlich Fragen zu stellen und Unsicherheiten zu klären, was den Lernprozess weiter unterstützt.

Erfolgsbeispiele und Best Practices teilen

Nichts überzeugt mehr als der Erfolg anderer. Daher ist es wichtig, erfolgreich umgesetzte Bauprojekte zu präsentieren, bei denen neue Technologien zum Einsatz kamen. Referenzprojekte und Fallstudien, die zeigen, wie spezifische Probleme durch innovative Methoden gelöst wurden, sind dabei besonders überzeugend. Erfahrungsberichte von Kolleg:innen oder anderen Firmen, die bereits erfolgreich auf Innovationen gesetzt haben, können ebenfalls zur Überzeugung beitragen.

Diese Geschichten sollten detailliert und anschaulich geschildert werden, um ihre Wirkung zu maximieren. Visuelle Belege wie Fotos und Videos von erfolgreichen Projekten können zusätzlich die Wirksamkeit neuer Methoden illustrieren. Regelmäßige Berichte und Updates zu aktuellen Projekten, die auf innovativen Technologien basieren, können das Vertrauen in die neuen Ansätze weiter stärken.

Erfolgsgeschichten in Form von Fallstudien können auch als Lernmaterialien in Schulungen verwendet werden, um den praktischen Nutzen noch greifbarer zu machen.

Schrittweise Einführung statt Radikalumbruch

Ein schrittweiser Ansatz mindert die Hemmschwelle und reduziert Widerstände. Mit Pilotprojekten können erste Erfahrungen gesammelt und notwendige Anpassungen vorgenommen werden. Dabei sollte die Implementierung neuer Technologien in verschiedenen Phasen des Bauprozesses erfolgen, um den Veränderungsprozess langsam und sicher zu gestalten. Vereinbaren Sie hier unkompliziert eine Pilotphase.

Regelmäßiges Einholen von Rückmeldungen der Mitarbeitenden und die Anpassung der Methoden entsprechend der gewonnenen Erkenntnisse sind ebenfalls von großer Bedeutung. Dieser iterative Ansatz erlaubt es, aus den gemachten Erfahrungen zu lernen und kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen. Kleine Erfolge in frühen Phasen können das Vertrauen der Mitarbeitenden in die neuen Methoden stärken und ihre Bereitschaft erhöhen, diese auch in größeren Projekten anzuwenden.

Bei der Einführung neuer Technologien sollte auch auf ihre Kompatibilität mit bestehenden Systemen geachtet werden, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Darüber hinaus können regelmäßige Statusberichte und Erfolgsmessungen den Fortschritt dokumentieren und Transparenz schaffen.

Offene Kommunikation und Einbindung der Mitarbeitenden

Transparente Kommunikation und aktive Einbindung schaffen Vertrauen und Akzeptanz. Regelmäßige Informationsveranstaltungen, in denen über den Stand der Implementierung und die nächsten Schritte informiert wird, sind ein wichtiger Schritt. Ebenso sollten Feedback-Runden etabliert werden, die Raum für Bedenken und Anregungen der Mitarbeitenden schaffen.

Durch die aktive Einbindung der Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess, etwa durch Arbeitsgruppen oder Projektverantwortlichkeiten, wird deren Engagement gefördert. Ein offener Dialog kann Missverständnisse ausräumen und den Mitarbeitenden das Gefühl geben, dass ihre Meinungen und Bedenken ernst genommen werden.

Der Einsatz von internen Kommunikationsplattformen, auf denen Informationen und Updates regelmäßig geteilt werden, kann ebenfalls zur Transparenz beitragen. Mitarbeitende sollten ermutigt werden, aktiv an der Gestaltung und Implementierung neuer Technologien mitzuwirken, da dies ihre Akzeptanz und Motivation deutlich erhöht. Teambuilding-Maßnahmen und gemeinsame Workshops können zudem das Gemeinschaftsgefühl stärken und die Zusammenarbeit bei der Einführung neuer Methoden erleichtern.