Ab 1. Januar 2027 gilt die E-Rechnungspflicht für Bauunternehmen mit über 800.000 EUR Umsatz. Was XRechnung, ZUGFeRD und CATHAGO damit zu tun haben.
Die Übergangsfrist läuft. Ab dem 1. Januar 2027 müssen alle Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 EUR elektronische Rechnungen im B2B-Bereich ausstellen — nicht nur empfangen. Für die meisten Bauunternehmen heißt das: In acht Monaten müssen Prozesse, Software und Schnittstellen stehen.
Wir haben in den letzten Monaten mit Hunderten von Bauunternehmen gesprochen. Drei Dinge tauchen in jedem Gespräch auf — und die räumen wir hier zuerst aus.
Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen und revisionssicher archivieren können. Die Pflicht zum Versand kommt jetzt in zwei Stufen:
Für die meisten mittelständischen Bauunternehmen ist also 2027 der harte Stichtag. Eine PDF per E-Mail ist dann keine gültige Rechnung mehr. Ohne strukturiertes Format (XRechnung oder ZUGFeRD ab Profil EN 16931) hat der Empfänger das Recht, die Rechnung abzulehnen — und der Vorsteuerabzug wackelt.
Beide Formate sind zulässig. Der Unterschied ist praktisch relevant:
Unsere Empfehlung an Bauunternehmen: ZUGFeRD ausstellen, beide Formate empfangen. Das deckt 99 Prozent der Fälle ab und vermeidet Reibung mit Lieferanten, die nur das eine oder andere können.
Das funktioniert für die Ausgangsrechnung an den Bauherrn. Aber: Eine E-Rechnung im Bau ist mehr als die Rechnung selbst. Sie muss zur Bestellung und zum Lieferschein passen — sonst landet sie in der manuellen Klärung, und die digitale Rechnung wird teurer als die Papierrechnung jemals war.
Genau hier sehen wir bei CATHAGO-Kunden den größten Hebel: Die E-Rechnung entfaltet ihren Nutzen erst, wenn sie automatisch im 3-Wege- oder 4-Wege-Abgleich geprüft wird:
Stimmen alle vier Werte überein, läuft die Freigabe automatisch durch. Weichen sie ab, geht der Vorgang an die zuständige Person — mit allen Belegen direkt daneben. Bauunternehmen, die diesen Abgleich digitalisiert haben, prozessieren Rechnungen 75 Prozent schneller und reduzieren Klärfälle deutlich.
Acht Monate sind kurz, wenn ERP-Anbindungen, Schnittstellen und interne Prozesse betroffen sind. Diese vier Schritte sind aus unserer Sicht der Pflichtteil:
CATHAGO verarbeitet eingehende Rechnungen — als PDF, ZUGFeRD oder XRechnung — und gleicht sie automatisch gegen Bestellung, Lieferschein und Preisliste ab. Lieferscheine vom Polier werden per Foto-Scan auf der Baustelle digital erfasst und sofort dem richtigen Projekt zugeordnet. Die Anbindung an gängige ERP-Systeme (Nevaris, BRZ, RIB) sorgt dafür, dass die geprüfte Rechnung am Ende dort ankommt, wo sie hingehört.
Das Ergebnis: 100 Prozent E-Rechnungs-fähig, 75 Prozent schnellere Bearbeitung, 99,9 Prozent digitale Lieferdaten — und ein Stichtag im Januar 2027, der niemanden mehr nervös macht.
Sie wollen wissen, wo Ihr Bauunternehmen heute steht? Termin vereinbaren — wir prüfen Ihre Eingangs- und Ausgangsprozesse in 30 Minuten gemeinsam durch.
Die Übergangsfrist läuft. Ab dem 1. Januar 2027 müssen alle Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 EUR elektronische Rechnungen im B2B-Bereich ausstellen — nicht nur empfangen. Für die meisten Bauunternehmen heißt das: In acht Monaten müssen Prozesse, Software und Schnittstellen stehen.
Wir haben in den letzten Monaten mit Hunderten von Bauunternehmen gesprochen. Drei Dinge tauchen in jedem Gespräch auf — und die räumen wir hier zuerst aus.
Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen und revisionssicher archivieren können. Die Pflicht zum Versand kommt jetzt in zwei Stufen:
Für die meisten mittelständischen Bauunternehmen ist also 2027 der harte Stichtag. Eine PDF per E-Mail ist dann keine gültige Rechnung mehr. Ohne strukturiertes Format (XRechnung oder ZUGFeRD ab Profil EN 16931) hat der Empfänger das Recht, die Rechnung abzulehnen — und der Vorsteuerabzug wackelt.
Beide Formate sind zulässig. Der Unterschied ist praktisch relevant:
Unsere Empfehlung an Bauunternehmen: ZUGFeRD ausstellen, beide Formate empfangen. Das deckt 99 Prozent der Fälle ab und vermeidet Reibung mit Lieferanten, die nur das eine oder andere können.
Das funktioniert für die Ausgangsrechnung an den Bauherrn. Aber: Eine E-Rechnung im Bau ist mehr als die Rechnung selbst. Sie muss zur Bestellung und zum Lieferschein passen — sonst landet sie in der manuellen Klärung, und die digitale Rechnung wird teurer als die Papierrechnung jemals war.
Genau hier sehen wir bei CATHAGO-Kunden den größten Hebel: Die E-Rechnung entfaltet ihren Nutzen erst, wenn sie automatisch im 3-Wege- oder 4-Wege-Abgleich geprüft wird:
Stimmen alle vier Werte überein, läuft die Freigabe automatisch durch. Weichen sie ab, geht der Vorgang an die zuständige Person — mit allen Belegen direkt daneben. Bauunternehmen, die diesen Abgleich digitalisiert haben, prozessieren Rechnungen 75 Prozent schneller und reduzieren Klärfälle deutlich.
Acht Monate sind kurz, wenn ERP-Anbindungen, Schnittstellen und interne Prozesse betroffen sind. Diese vier Schritte sind aus unserer Sicht der Pflichtteil:
CATHAGO verarbeitet eingehende Rechnungen — als PDF, ZUGFeRD oder XRechnung — und gleicht sie automatisch gegen Bestellung, Lieferschein und Preisliste ab. Lieferscheine vom Polier werden per Foto-Scan auf der Baustelle digital erfasst und sofort dem richtigen Projekt zugeordnet. Die Anbindung an gängige ERP-Systeme (Nevaris, BRZ, RIB) sorgt dafür, dass die geprüfte Rechnung am Ende dort ankommt, wo sie hingehört.
Das Ergebnis: 100 Prozent E-Rechnungs-fähig, 75 Prozent schnellere Bearbeitung, 99,9 Prozent digitale Lieferdaten — und ein Stichtag im Januar 2027, der niemanden mehr nervös macht.
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