51,6 % der Bauleistung fließen in Material, Handelsware und Nachunternehmer. Was das für Einkauf und Kostenkontrolle im Bauunternehmen bedeutet, mit Zahlen des Statistischen Bundesamts.
Wenn Bauunternehmen über Kostenkontrolle sprechen, geht es meistens zuerst um Personal. Dabei liegt der größte Hebel woanders. Nach der Kostenstrukturerhebung des Statistischen Bundesamts flossen 2024 bei Bauunternehmen ab 20 Beschäftigten 111,0 Milliarden Euro von insgesamt 215,3 Milliarden Euro Bauleistung in Material, Handelsware und Nachunternehmerleistungen. Das sind 51,6 Prozent, im Hoch- und Tiefbau sogar 55,1 Prozent. Mehr als jeder zweite Euro Umsatz ist damit an Einkaufsentscheidungen gebunden, nicht an die eigene Werkbank. (Quelle: Destatis GENESIS, Tabelle 44253-0001, Stand 21.09.2026)
Trotzdem läuft die Beschaffung in vielen Betrieben noch über Zuruf, Excel-Listen und E-Mail-Bestellungen. Preislisten liegen verstreut bei einzelnen Polieren oder im Kopf des Einkäufers, Rahmenverträge werden nicht konsequent gegen Rechnungen geprüft, und Sonderkonditionen aus Jahresgesprächen tauchen auf der nächsten Baustellenbestellung nicht mehr auf. Bei einer Kostenposition, die mehr als die Hälfte der Bauleistung ausmacht, reicht das nicht. Jede nicht genutzte Rahmenkondition, jede doppelt bestellte Palette und jede Rechnung ohne Abgleich zur Preisliste kostet direkt Marge, nicht nur Zeit.
Der Unterschied entsteht nicht durch mehr Kontrolle, sondern durch einen Prozess, der Bestellung, Lieferschein und Rechnung an denselben Daten misst. Wenn eine Bestellung direkt aus der hinterlegten Preisliste kommt, landet die vereinbarte Kondition automatisch auch auf der Rechnung, die dagegen geprüft wird. Wenn der Lieferschein auf der Baustelle digital erfasst wird, lässt sich die gelieferte Menge sofort mit der Bestellung abgleichen, statt erst bei der Rechnungsprüfung Wochen später aufzufallen.
Wir bei CATHAGO bauen genau diesen durchgängigen Weg: von der Bestellung über den digitalen Lieferschein bis zur automatisierten Rechnungsprüfung mit 3-Wege-Matching gegen Preisliste und Bestellung. Kunden bestellen damit bis zu 50 Prozent schneller und verarbeiten Belege bis zu 75 Prozent schneller, bei 99,9 Prozent digital erfassten Lieferdaten. Bei einer Kostenposition von über 50 Prozent der Bauleistung ist das kein Nice-to-have, sondern der Hebel mit der größten Wirkung.
Wenn Sie wissen wollen, wie viel Marge in Ihren eigenen Einkaufsprozessen liegen bleibt, lohnt sich ein Blick auf die eigene Preisliste im Vergleich zur letzten Rechnung. Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie CATHAGO Bestellung, Lieferschein und Rechnungsprüfung für Ihr Unternehmen zusammenführt.
Wenn Bauunternehmen über Kostenkontrolle sprechen, geht es meistens zuerst um Personal. Dabei liegt der größte Hebel woanders. Nach der Kostenstrukturerhebung des Statistischen Bundesamts flossen 2024 bei Bauunternehmen ab 20 Beschäftigten 111,0 Milliarden Euro von insgesamt 215,3 Milliarden Euro Bauleistung in Material, Handelsware und Nachunternehmerleistungen. Das sind 51,6 Prozent, im Hoch- und Tiefbau sogar 55,1 Prozent. Mehr als jeder zweite Euro Umsatz ist damit an Einkaufsentscheidungen gebunden, nicht an die eigene Werkbank. (Quelle: Destatis GENESIS, Tabelle 44253-0001, Stand 21.09.2026)
Trotzdem läuft die Beschaffung in vielen Betrieben noch über Zuruf, Excel-Listen und E-Mail-Bestellungen. Preislisten liegen verstreut bei einzelnen Polieren oder im Kopf des Einkäufers, Rahmenverträge werden nicht konsequent gegen Rechnungen geprüft, und Sonderkonditionen aus Jahresgesprächen tauchen auf der nächsten Baustellenbestellung nicht mehr auf. Bei einer Kostenposition, die mehr als die Hälfte der Bauleistung ausmacht, reicht das nicht. Jede nicht genutzte Rahmenkondition, jede doppelt bestellte Palette und jede Rechnung ohne Abgleich zur Preisliste kostet direkt Marge, nicht nur Zeit.
Der Unterschied entsteht nicht durch mehr Kontrolle, sondern durch einen Prozess, der Bestellung, Lieferschein und Rechnung an denselben Daten misst. Wenn eine Bestellung direkt aus der hinterlegten Preisliste kommt, landet die vereinbarte Kondition automatisch auch auf der Rechnung, die dagegen geprüft wird. Wenn der Lieferschein auf der Baustelle digital erfasst wird, lässt sich die gelieferte Menge sofort mit der Bestellung abgleichen, statt erst bei der Rechnungsprüfung Wochen später aufzufallen.
Wir bei CATHAGO bauen genau diesen durchgängigen Weg: von der Bestellung über den digitalen Lieferschein bis zur automatisierten Rechnungsprüfung mit 3-Wege-Matching gegen Preisliste und Bestellung. Kunden bestellen damit bis zu 50 Prozent schneller und verarbeiten Belege bis zu 75 Prozent schneller, bei 99,9 Prozent digital erfassten Lieferdaten. Bei einer Kostenposition von über 50 Prozent der Bauleistung ist das kein Nice-to-have, sondern der Hebel mit der größten Wirkung.
Wenn Sie wissen wollen, wie viel Marge in Ihren eigenen Einkaufsprozessen liegen bleibt, lohnt sich ein Blick auf die eigene Preisliste im Vergleich zur letzten Rechnung. Wir zeigen Ihnen in einer Demo, wie CATHAGO Bestellung, Lieferschein und Rechnungsprüfung für Ihr Unternehmen zusammenführt.